Willkommen bei der FDP in Rommerskirchen

Ich freue mich, dass Sie sich über liberale Politik in Rommerskirchen informieren möchten. Neben aktuellen Informationen vor Ort erhalten Sie auf dieser Seite auch Neues aus der Landespolitik und dem Bund. Schreiben Sie uns, wenn Sie ein spezielles Problem ansprechen möchten oder einfach mehr Information wünschen.

Herzlichst
Ihr Stephan Kunz

Hundewiese für Rommerskirchen

Foto: Elvis Kotalla/pixelio.de
Foto: Elvis Kotalla/pixelio.de
Der Hund ist des Menschen bester Freund. Für viele Rommerskirchener ist der Hund mehr als nur ein Haustier, sondern vielmehr ein Familienmitglied, für den man nur das Beste will. Dazu gehört insbesondere eine artgerechte Haltung mit viel Auslauf und sozialen Kontakten. Das ist nicht immer überall und für jedermann konflikt- und gefahrenfrei möglich. Aus diesem Grund wollen sich die Freien Demokraten für die Errichtung einer Freilauf- und Spielwiese in Rommerskirchen einsetzen.

Möglichkeiten zur Steuersenkung erhalten!

Foto: Andreas Hermsdorf/pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf/pixelio.de
Die vom Bürgermeister beabsichtigte Aufstellung eines Doppelhaushalts für die Jahre 2019 und 2020 sehen die Freien Demokraten skeptisch. Sie bringt keine nennenswerten Vorteile. Vielmehr engt sie den Handlungsspielraum des Rates ein. Damit sind Senkungen der Grund- und Gewerbesteuer im Jahr 2020 nicht mehr möglich.

Unterstützung für das Feldbahnmusuem Oekoven

In den vergangenen Tagen und Wochen ist über die Situation im Feldbahnmuseum umfassend berichtet worden. Eine Ordnungsverfügung des Rhein-Kreis Neuss wegen mangelnder Brandschutzbestimmungen hat das Museum stillgelegt. Über die Notwendigkeit dieser Maßnahme gehen die Meinungen auseinander. Fest steht aber: Die beliebten Nikolausfahrten werden deshalb ausfallen. Das Museum ist in seiner Existenz gefährdet. Die Freien Demokraten haben deshalb dem Landrat Lösungen vorgeschlagen und ihn aufgefordert, sich persönlich der Angelegenheit zu widmen um den Betrieb baldmöglichst wieder herzustellen.

Das Rathaus vor Ort - Unser Vorschlag für mehr Bürgernähe

Foto: Lichtkunst.73/pixelio.de
Foto: Lichtkunst.73/pixelio.de
Der direkte Kontakt von Mensch zu Mensch in Verwaltungsangelegenheiten wird auch im digitalen Zeitalter für viele Bürgerinnen und Bürger weiterhin gewünscht oder erforderlich sein. Aber nicht jeder Bürger ist in der Lage oder bereit das Rathaus für einfache Verwaltungsvorgänge aufzusuchen oder die elektronischen Möglichkeiten zu nutzen. „Das Kind zum Kindergarten bringen und dabei direkt den Ausweis verlängern. Das nenn ich mal Verwaltung der Zukunft“, sagt Kunz.

Ein fairer Partner für Vereine - Unser Vorschlag für eine transparente Zuschussförderung

Foto: Rainer Sturm/pixelio.de
Foto: Rainer Sturm/pixelio.de
Für die Freien Demokraten ist die Förderung des Ehrenamtes ein zentrales Anliegen. Nachdem Anfang des letzten Jahres auf unsere Initiative hin die Mittel der Bezirkskonferenzen erhöht wurden, wünschen wir uns nun, dass auch die Förderung für größere Bauvorhaben in Vereins- und Versammlungsstätten verbindlich festgelegt wird, um den Vereinen bei diesen Vorhaben Planungs- und Finanzierungssicherheit zu gewährleisten.

US-Strafzölle

Merkel muss Freihandelsabkommen mit den USA zur Chefsache machen

Die Zeichen mehren sich, dass die US-Regierung Autoimporte als "Gefahr für die nationale Sicherheit" einstufen wird. Das US-Handelsministerium hat dazu ein Gutachten für das Weiße Haus erstellt. Sollte es zu Strafzöllen kommen, wäre das "ein Missbrauch ...

Sozialstaatsdebatte

Grundeinkommen und Grundrente ohne Bedürftigkeit sind ungerecht

Seit einigen Wochen wird intensiv diskutiert: über Sozialpolitik. Das ist gut so: Eine Gesellschaft muss sich immer wieder klar werden, welchen Prinzipien sie ordnungspolitisch folgt. Im Zentrum steht dabei allerdings die Einführung von Grundeinkommen ...

Freidemokraten gegen "Wildes Plakatieren"

Foto: Paul-Georg Meister/pixelio.de
Foto: Paul-Georg Meister/pixelio.de
Wahlplakatschlachten und nervige Reihenplakatierungen sollen bei künftigen Wahlen nach dem Willen der Freidemokraten der Vergangenheit angehören. Mit einer neuen „Plakatierungsverordnung“ sollen Anzahl und Standorte von Plakaten künftig eingegrenzt werden und das übliche „Wilde Plakatieren“ in der Gemeinde beenden.


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